Artikel zu: Länderrisiko

Anhaltende Krise: Länderrisiko Argentinien sehr hoch


Die Lage in Argentinien ist extrem angespannt. Eine tiefe Rezession und große Armut beuteln das Land. Die Credendo Group stuft das mittel- bis langfristige politische Risiko daher nun in der schlechtesten Kategorie 7/7 ein (zuvor 6/7). Auch die Aussichten für das kurzfristige Risiko bleiben angesichts verschärfter Kapitalverkehrskontrollen und rasch...
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Bund verlängert Hermesdeckungen


Die EU-Kommission hat beschlossen, die Ausnahmeregelungen für staatliche Exportkreditgarantien zu verlängern. Damit können noch bis zum 30. Juni 2021 Exportgeschäfte zu kurzfristigen Zahlungsbedingungen (bis 24 Monate) über Hermesdeckungen abgesichert werden. Die Regelung gilt für die EU und ausgewählte OECD-Länder.
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Namibia: Länderrisiko nochmals verschlechtert


Die wahrscheinlich vierte Rezession in Folge. Ein Schuldenberg, der nicht mehr tragbar ist. Dürren und Wasserknappheit. Namibias Wirtschaft ist – nicht nur durch die Corona-Krise – schwer gebeutelt. Der Kreditversicherer Credendo reagiert daher nun und stuft das langfristige politische Risiko von 5/7 auf 6/7 ab.
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Kurz gemeldet: OECD-Länderrisiken


Die OECD hat Anfang des Jahres ihre Einstufung der Länderrisiken überarbeitet. Bewertet wurden 40 Staaten aus Europa, den GUS-Staaten, dem Mittleren Osten und Nordafrika. Dabei haben sich acht Änderungen ergeben, die etwa Algerien, Tunesien, Serbien und die Ukraine betreffen.
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Brexit: Weiterhin hohe Risiken


Am 31. Januar ist Großbritannien aus der EU ausgetreten. Die Unsicherheiten bei Geschäften mit britischen Unternehmen bestehen jedoch nach wie vor – denn immer noch ist unklar, wie die künftigen Handelsbeziehungen mit der EU aussehen werden. Atradius geht in einer aktuellen Analyse daher davon aus, dass die Forderungsrisiken weiterhin...
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