Artikel zu: Länderrisiko

Bund verlängert Hermesdeckungen


Die EU-Kommission hat beschlossen, die Ausnahmeregelungen für staatliche Exportkreditgarantien zu verlängern. Damit können noch bis zum 30. Juni 2021 Exportgeschäfte zu kurzfristigen Zahlungsbedingungen (bis 24 Monate) über Hermesdeckungen abgesichert werden. Die Regelung gilt für die EU und ausgewählte OECD-Länder.
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Namibia: Länderrisiko nochmals verschlechtert


Die wahrscheinlich vierte Rezession in Folge. Ein Schuldenberg, der nicht mehr tragbar ist. Dürren und Wasserknappheit. Namibias Wirtschaft ist – nicht nur durch die Corona-Krise – schwer gebeutelt. Der Kreditversicherer Credendo reagiert daher nun und stuft das langfristige politische Risiko von 5/7 auf 6/7 ab.
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Kurz gemeldet: OECD-Länderrisiken


Die OECD hat Anfang des Jahres ihre Einstufung der Länderrisiken überarbeitet. Bewertet wurden 40 Staaten aus Europa, den GUS-Staaten, dem Mittleren Osten und Nordafrika. Dabei haben sich acht Änderungen ergeben, die etwa Algerien, Tunesien, Serbien und die Ukraine betreffen.
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Brexit: Weiterhin hohe Risiken


Am 31. Januar ist Großbritannien aus der EU ausgetreten. Die Unsicherheiten bei Geschäften mit britischen Unternehmen bestehen jedoch nach wie vor – denn immer noch ist unklar, wie die künftigen Handelsbeziehungen mit der EU aussehen werden. Atradius geht in einer aktuellen Analyse daher davon aus, dass die Forderungsrisiken weiterhin...
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Neue Länderratings


Neues Jahr, neue Ratings: Die Credendo Group hat im Januar einige Länderratings aktualisiert. Während für die Bahamas, Malaysia, Aserbaidschan und Nigeria das mittel- bis langfristige Länderrisiko angepasst wurde, gab es für Dschibuti, die Fidschis, Nordmazedonien, Bolivien, Costa Rica, Malediven, Oman, Sint Maarten, Malediven, Mongolei und Tonga neue Bewertungen des...
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