Artikel zu: Länderrisiko

Indien auf Wachstumskurs: Gegengewicht zu China


De-Risking heißt das Safeword der deutschen Wirtschaft, wenn es um die Handelsbeziehungen mit China geht. Davon profitiert vor allem eine Nation: Indien. Narendra Modi, der sich erneut zum Sieger der Parlamentswahl erklärt hat, verspricht politische Stabilität und positioniert Indien als Gegengewicht zu China.
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Wird die deutsche Wirtschaft 2024 schrumpfen?


Führende Wirtschaftsinstitute haben ihre Wachstumsprognosen für Deutschland abermals nach unten korrigiert. Sie erwarten für dieses Jahr nur noch ein minimales Wachstum. Deutschland bleibt damit Schlusslicht im internationalen Vergleich. GFL-Geschäftsführer Marcus Sarafin sieht die Lage aufgrund der Rückmeldungen zahlreicher GFL-Kunden sogar noch kritischer.
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Länderrisiko: Downgrade Argentiniens


Credendo hat das kurzfristige politische Risiko Argentiniens auf die schlechteste Kategorie 7/7 herabgestuft. Der Kreditversicherer erklärt das Downgrade mit der deutlichen Verschlechterung der Liquiditätssituation, rapide abnehmenden Zahlungserfahrungen und erheblichen Abwärtsrisiken.
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Klimawandel löst Krise in Ostafrika aus


Der Klimawandel erhöht das Länderrisiko in Ostafrika. Während die vergangenen Jahre schwere Dürren durch das La-Niña-Wetterphänomen ausgelöst wurden, wird die Region seit Mitte 2023 von El Niño gebeutelt, der zu starken Regenfällen und Überschwemmungen führt. Um die Folgen zu bewältigen, brauchen die Regierungen externe Hilfe.
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Handel: Chinas Bedeutung sinkt


China ist nach wie vor Deutschlands wichtigster Handelspartner. Doch die Bedeutung der Volksrepublik nimmt deutlich ab. Das hat mit der schwächelnden chinesischen Wirtschaft ebenso zu tun wie mit einem Richtungswechsel der deutschen Unternehmen.
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