Artikel zu: Creditreform

Insolvenzen in Deutschland 2025: Wirtschaftliche Ursachen und Absicherungsstrategien für Unternehmen


Die Insolvenzzahlen in Deutschland erreichen 2025 ein Niveau, das zuletzt vor mehr als einem Jahrzehnt beobachtet wurde. Und es scheint mehr als eine temporäre Krisenfolge zu sein: Unternehmen sollten sich auf dauerhaft erhöhte Ausfallrisiken einstellen und ihre Absicherungsstrategien entsprechend ausrichten.
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Pleiten‑Welle: Firmeninsolvenzen auf Zehn‑Jahres‑Hoch


Im ersten Halbjahr 2025 gab es in Deutschland so viele Unternehmensinsolvenzen wie seit zehn Jahren nicht mehr. Laut der Auskunftei Creditreform haben 11.900 Betriebe Insolvenz angemeldet – ein Anstieg von mehr als 9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Besonders betroffen: das Dienstleistungsgewerbe, der Handel und die Industrie.
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Kreditvergabe: Höhere Finanzierungskosten durch Basel IV?


Basel IV erhöht die Anforderungen für Banken. Für Unternehmen könnte das höhere Kreditkosten bedeuten – vor allem, wenn sie in einer risikointensiven Branche tätig sind oder eine weniger gute Bonität haben. Die Lösung bietet eine ganzheitliche Working-Capital-Strategie.
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Geschäftserwartungen im Mittelstand


Die Geschäftserwartungen des deutschen Mittelstands sind zwar positiv, aber zurückhaltender als vergangenes Jahr. Zwar erwarten laut einer Untersuchung der Crediitreform Wirtschaftsforschung 36,7 Prozent der Unternehmen steigende Aufträge, vor einem Jahr waren es allerdings noch 41,3 Prozent. Auch die Zahl der Mittelständler, die auf steigende Umsätze hoffen, ist gesunken.
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