Artikel zu: Vertrauensschadenversicherung
Cyberangriffe nehmen zu – vor allem aus China und Russland
Die Zahl der Cyberangriffe auf deutsche Unternehmen steigt weiter. Die Angriffe lassen sich oft nach China und Russland zurückverfolgen. Doch auch in den eigenen Reihen sitzen die Täter. Dagegen hilft neben dem technischen Schutz der IT nur eine Cyber- oder Vertrauensschadensversicherung.
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Cyberversicherung vs. Vertrauensschadenversicherung – Warum Unternehmen beides brauchen
Viele Unternehmen sind überzeugt: „Ich habe eine Cyberversicherung – das reicht.“ Doch diese Annahme kann teuer werden. Denn Cyberversicherung und Vertrauensschadenversicherung (VSV) decken völlig unterschiedliche Risiken ab.
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Cyberversicherung 2025 – Warum der Abschluss jetzt Pflicht ist
Die Bedrohung durch Cyberangriffe ist längst kein hypothetisches Risiko mehr – sie ist zur Realität für Unternehmen jeder Größe geworden. Laut dem Allianz Risk Barometer 2025 zählen Cybervorfälle zu den größten Geschäftsrisiken überhaupt. Wir verraten, welche Vorteile eine Cyberversicherung für Unternehmen hat.
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Cybercrime-Trends 2025: Wenn die Lieferkette zum Einfallstor wird
Ob Deepfakes am Telefon, betrügerische SMS oder Angriffe über private Geräte – Cyberkriminalität hat viele Gesichter. Mit Hilfe von KI entwickeln Betrüger immer raffiniertere Maschen, vor denen es keinen 100-prozentigen Schutz gibt. Unternehmen sollten mögliche Schäden daher bereits im Vorfeld absichern.
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Vertrauensschadensversicherung: Schäden steigen
In den vergangenen Jahren haben Cyberangriffe auf deutsche Unternehmen erheblich zugenommen, sowohl in Häufigkeit als auch in Intensität. Dementsprechend sind auch die Schäden in den deutschen Vertrauensschadensversicherungen gestiegen: 2024 um 8 Prozent auf 253 Millionen Euro.
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Neu in der Vertrauensschadenversicherung der Allianz Trade: Unberechtigte Entnahme
Zum 1. Juli hatte Allianz Trade auf die „Allianz Trade Warenkreditversicherung“ umgestellt. In diesem neuen Produkt ist die unberechtigte Entnahme aus Konsignationslagern nicht mehr vorgesehen. Der Kreditversicherer nimmt diese Klausel nun in die Vertrauensschadenversicherung auf.
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Deepfake-Betrug trifft Ingenieurkonzern Arup: Ein Weckruf für Unternehmen
Der internationale Ingenieurkonzern Arup ist Opfer eines hochentwickelten Deepfake-Betrugs geworden. In Hongkong überwies ein Mitarbeiter 25 Millionen US-Dollar, nachdem er durch eine manipulierte Videokonferenz getäuscht wurde. Die Täter nutzten fortschrittliche Deepfake-Technologie, um den Finanzchef des Unternehmens zu imitieren und so Geldtransfers zu veranlassen.
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„Fake President“ erlebt Revival
Die Fälle von Wirtschaftskriminalität steigen seit Jahren an. Dabei verschiebt sich der Fokus: Obwohl immer noch die meisten Wirtschaftsverbrechen von Tätern innerhalb des Unternehmens getätigt werden, steigt der Anteil an Taten externer Cyberkrimineller. Eine Betrugsmasche nimmt überraschend besonders zu: der Fake-President.
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Der Fall Aurubis: Warum Firmen Vertrauensrisiken nicht unterschätzen sollten
Das Manager Magazin bezeichnet ihn als einen der „spektakulärsten Kriminalfälle der jüngeren deutschen Geschichte“: Der Kupferproduzent Aurubis wurde um mehr als 180 Millionen Euro beraubt. Die Täter sind wohl auch im eigenen Unternehmen zu finden. Der Fall zeigt, dass auch in Zeiten rasant steigender Internetkriminalität der Schutz vor Vertrauensschäden...
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Kundendaten der Deutschen Leasing im Darknet entdeckt
Nach der Cyberattacke auf die Deutsche Leasing im Juni wurden jetzt Dokumente im Darknet gefunden. Auch Kundendaten sind betroffen. Die entsprechenden Personen sind laut Unternehmensaussage umgehend informiert worden.
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